StudienteilnehmerInnen gesucht!

Könnte es sein, dass die Ursache für kleine Nervenfaserschädigungen bei Morbus Fabry Durchblutungsstörungen sind? Dieser spannenden Frage geht die Universitätsklinik Schleswig-Holstein in Kiel nach. Ziel ist es, Fabry-Patienten durch verschiedene Messmethoden schneller zu identifizieren und somit vielen Menschen die lange Diagnose-Suche zu ersparen.

Vergangene Woche habe ich an dieser klinischen Studie mit einem sehr netten, jungen und motivierten Ärzteteam teilgenommen. Kiel wendet dabei als einzige Klinik in Deutschland zur Erforschung u.a. einen Laser-Doppler-Blutperfusionsimager an. Die Messmethoden sind nicht invasiv und nicht schmerzhaft. Fahrtkosten sowie ggf. Übernachtungskosten (bei langer Anreise) werden übernommen, außerdem gibt es eine Aufwandsentschädigung von 30 €.

Mehr Infos zu der Studie findest du in diesen PDFs:
AnschreibenFabry_Patienten
Fabry_DGN_Poster 2017 I
Fabry_DGN_Poster 2017 II

Bei Interesse kannst du dich gern an Frau Dr. Julia Forstenpointner (julia.forstenpointner at uksh.de) wenden.

Hier noch ein paar Fotos, um deine Reiselust in den schönen Norden zu wecken:

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