Vor der Diagnose: Strategie für die Ungewissheit

Vor wenigen Tagen erhielt ich die Nachricht einer Frau, die den Verdacht auf Fabry, aber noch keine Diagnose hat.

Als ich ihre Zeilen las, fiel mir eine Strategie ein, die mir eine (zu dem Zeitpunkt) an Krebs erkrankte Freundin gegeben hat, als ich ihr in der Zeit des Wartens und der Ungewissheit meine Ängste schilderte.

Sie sagte: „Nimm ein großes Blatt Papier. In die Mitte malst du einen großen Kreis und rechts außen einen kleinen. In den kleinen rechts außen schreibst du hinein, wovor du Angst hast. In den großen in der Mitte schreibst du, wie das Ergebnis im besten Fall aussehen wird. Und du schreibst es so, als wenn es so kommen wird. Um den großen Kreis in der Mitte malst du viele kleine Kreise, sodass eine Blume entsteht. In diese Kreise schreibst du, welche Auswirkungen das (für dich) positivste Ergebnis haben wird.“

 

Vor der endgültigen Diagnose

 

Mir hat die Methode damals geholfen, innerlich ruhiger und optimistischer zu werden. Das wünsche ich dir auch!

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